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„Science Night“ macht Wissenschaft zum Erlebnis

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Informationen

Wissenschaft zum Staunen, Ausprobieren und Mitmachen: Bei der zweiten „Science Night“, der Dortmunder Nacht der Wissenschaften, verwandelt sich das Dortmunder U am Freitag, 25. September 2026, in ein großes Forschungslabor. Rund 50 Partner, darunter die Fachhochschule Dortmund, bringen Experimente, Roboter, Künstliche Intelligenz, Musik, Kunst und Wissenschaft auf alle Etagen – von 16 Uhr bis tief in die Nacht.

Freuen sich auf die Science Night 2026 (von links): Leopold Kels, Dr. Niklas Gliesmann (TU Dortmund), Mario Tiller (FH Dortmund), Dr. Sandra Danneil und Angela Märtin (beide Stadt Dortmund), Prof. Herbert Waldmann (Masterplanbeauftragter), Adrian Kels (FH Dortmund).

Eine Woche nach der Museumsnacht bekommt Dortmund gleich die nächste Gelegenheit für eine besondere Entdeckungsreise: Die „Science Night“ verbindet Wissenschaft mit Unterhaltung und Mitmachen. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können experimentieren, tüfteln, diskutieren, staunen und Wissenschaft einmal ganz anders erleben. Die Angebote sind kostenlos und mit wenigen Ausnahmen ohne Anmeldung zugänglich.

Programm für alle Generationen

Rund 50 Programmpartner gestalten die „Science Night“ gemeinsam: von A wie Akademie für Theater und Digitalität bis Z wie Zoo! Die Dortmunder Hochschulen und wissenschaftlichen Institute sowie viele weitere Bildungspartner bieten bis in die Nacht Vorträge, Konzerte, Mitmachaktionen, Exkursionen und Workshops an. Gerade für Familien gibt es viel zu entdecken. Kinder und Jugendliche können unter anderem einen Roboter programmieren, mit 3D-Druck experimentieren, ein faltbares Mikroskop bauen und damit kleinste Dinge untersuchen, digitale Welten erleben, einen Schaltkreis löten oder eine Hautcreme anmischen. MINT-Stationen laden zum Tüfteln, Löten und Entdecken. Die Mitmachstationen sind von 16 bis 21 Uhr geöffnet.

Schwerpunkt Künstliche Intelligenz

Diskussionen und Vorträge laden ein zum Nachdenken und Mitreden über Künstliche Intelligenz (KI). Welche Chancen und Risiken birgt KI für unsere Gesundheit, und wer stellt die besseren Diagnosen – Mensch oder Maschine? Wie verändert KI unsere Gesellschaft und welchen Einfluss hat KI auf die Kunst? Darüber wird ab 18 Uhr über den Dächern von Dortmund im Brauturm philosophiert und diskutiert.

Anschauen und Ausprobieren

Im „Immersiven Raum“ können Besuchende das Immunsystem nach einem Herzinfarkt als dreidimensionales Erlebnis in Bild und Klang wahrnehmen – ein spannendes Gemeinschaftsprojekt der FH Dortmund und des Leibniz-Instituts für Analytische Wissenschaften (ISAS). Das storyLab kiU der Fachhochschule Dortmund gibt exklusive Einblicke in die digitale Produktion von Bild, Sound und Programmierung.

Höhepunkte im Brauturm

Beim Science Slam ab 21 Uhr bringen Forschende ihre Erkenntnisse mit allen Mitteln der Kunst unterhaltsam auf den Punkt, moderiert von Rainer Holl. Im Anschluss ringen die Teilnehmenden beim Pub Quiz in spontan zusammengestellten Teams in entspannter Bar-Atmosphäre um die besten Antworten auf einfallsreiche Fragen aus der Welt der (Pop-)Kultur und Wissenschaft.

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